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View of the exbibition of Cosima von Bonin, "What if it barks?" © Cosima von Bonin
Cosima von Bonin

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Die deutsche Künstlerin Cosima von Bonin (1962, Mombasa, Kenia) ist bestens bekannt für ihre skulpturalen Installationen, die anhand von Verweisen auf Popkultur, Tierwelt oder Cartoons gesellschaftliche Themen und Phänomene wie Konsum, Massenentertainment oder zeitgenössische Kunst pointiert und humorvoll zugleich ins Blickfeld rücken. In den Galerien im Obergeschoss des Museums wird eine Auswahl von Werken aus den letzten zehn Jahren zu sehen sein. Darüber hinaus wird in der Großen Halle eine neue, speziell für diesen Anlass entworfene Installation präsentiert. Die Ausstellung ist als Dialog mit einer weiteren Einzelausstellung der Künstlerin konzipiert, die im März 2024 in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt eröffnet.

Biografie
Cosima von Bonin (1962, Mombasa, Kenya) nahm an der 59. Biennale von Venedig (2022) teil, sowie an Skulptur Projekte Münster (2017), Glasgow International (2016) und der Documenta 12, Kassel (2007). Sie hatte Einzelausstellungen unter anderem im CCS Bard, Annandale-on-Hudson, New York (2018), in den Oakville Galleries, Ontario (2017), im Sculpture Center, Long Island City (2016), New York, im Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (2014), im Mildred Lane Kemper Art Museum, St. Louis , Missouri (2011), im Museum Ludwig, Köln (2011), im MAMCO - d’Art Moderne et Contemporain, Genf (2011), im Museum of Contemporary Art, Los Angeles (2007), im Kölnischen Kunstverein (2004) und im Kunstverein Hamburg (2001). Ihre Arbeiten befinden sich u.a. in den Sammlungen des Museum Ludwig, Köln, des Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, der Cruz Collection, Miami, des Museum of Contemporary Art, Los Angeles, des Museum of Modern Art, New York und des Stedelijk Museum Amsterdam. Sie lebt und arbeitet in Köln.

Credits

Kuratoren:
  • Clément Minighetti
    Clémentine Proby