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Das „Ket Baker“ Forum | François Kieffer: Vun ale Weesszorte zum Brout

Wann
ab
Sprachen

Luxemburgisch

Eintritt

10€/Person

Anmeldung erforderlich

mudam.com/rsvp-ketbaker

Weitere Informationen

visites@mudam.com

Als Reaktion auf den sozialen Abstand während der Pandemie und unter dem Motto „vivre ensemble – miteinander leben“ lädt Daniel Wagener mit seinem Werk Ket baker dazu ein, gemeinsam Brot in einem eigens vor dem Museum erbauten Ofen zu backen. Die Installation bietet ebenfalls Gelegenheit zum Austausch mit dem Künstler und seinen Gästen, rund um das Thema Brot, Getreide- und Mehlsorten, Zubereitung des Teigs, Pflege des Sauerteigs, Handgriffe beim Teigkneten und Tipps zum Anheizen und zum Backen.

Rundum Daniel Wagener's Ket baker werden eine Reihe informeller Begegnungen und Momente des Austauchs, in lockerer Atmosphäre, organisiert:

28.11.2021 | 14h30 – EN | 16h00 – FR
Karl de Smedt: All about sourdough, The Sourdough library Brussels

15.12.2021 | 19h00 – FR
Didier Demorcy : Causerie – Histoire de blés et d’Occident. Des premiers semis paléolithiques aux récoltes en péril du capitalisme mondial

30.01.2022 | 15h00 – LU/FR
FerroForum et DKollektiv : Alerte Gourmande – Iessen op eege Gefor ! Autour du livre Gudden Appetit

13.02.2021 | 15h00 – LU
François Kieffer: Vun ale Weesszorte zum Brout
Nach einem Besuch der des Werks Ket baker von Daniel Wagener geht es gemeinsam mit François Kieffer darum, die Geheimnisse der alten Getreidesorten zu entdecken, vom Korn bis hin zu seiner Verarbeitung im gebackenen Brot. Welches sind die Urformen des Getreides? Wie und warum haben sie sich zu ihrer heutigen Form entwickelt? Was sind die Voraussetzungen für den Anbau von Getreide, das zum Brotbacken geeignet ist? Auf all diese Fragen kennt François Kieffer die Antwort, über die er mit den Besuchern sprechen wird.
François Kieffer kultiviert alte Getreidesorten, um einen Beitrag zur Erhaltung und zum Schutz eines vom Verschwinden bedrohten kulturellen und landwirtschaftlichen Erbes zu leisten und um dafür zu sorgen, dass der Geschmack des Brotes von früher nicht vergessen wird. Er ist Gründer des Projekts „du grain au pain“ – „vom Korn zum Brot“.