Mudam Akademie. Weben, reparieren, überliefern: Textilkunst und sensible Ökologien | LU
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- Mudam Auditorium
- In Resonanz mit
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LU
- Zugang
Zyklus von 10 Vorträgen: 100€ Normalpreis | 50€ Mudam Karte für 2 | 25€ Kulturpass
Gasthörer, pro Sitzung: 10€ | 5€ Mudam Karte für 2
Kostenlos für Studierende und unter 21-Jährige- Anmeldung erforderlich
Kompletter Zyklus: mudam.com/rsvp-akademie
Gasthörer: visites@mudam.com ; +352 453785-531 oder direkt am Museumsempfang
Vorbehaltlich Änderung oder Absage
Eine Einladung, in die Welt der modernen und zeitgenössischen Kunst einzutauchen.
Die Mudam Akademie lädt dazu ein, moderne und zeitgenössische Kunst zu entdecken, indem sie zeigt, wie Künstler:innen von gestern und heute ästhetische Universen erschaffen und zugleich Katalysatoren und Interpret:innen der großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit sind.
In direkter Resonanz zu den Ausstellungen des Mudam und seinem vielfältigen Programm verdeutlicht dieser Vortragszyklus, dass das Museum ein offener Ort für die Welt und ihre Transformationen sein möchte. Die Mudam Akademie richtet sich sowohl an ein neugieriges Publikum als auch an Kenner:innen und möchte die Kunstgeschichte für alle zugänglich machen.
Die Mudam Akademie wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend organisiert.
Ein Zyklus, konzipiert und geleitet von Fanny Weinquin.
Sitzung 5 – 11.02.2026
Weben, reparieren, überliefern: Textilkunst und sensible Ökologien
In Resonanz mit Igshaan Adams
Durch Weben, Fäden, Knoten und Wiederholung werten viele zeitgenössische Künstler:innen handwerkliche Kenntnisse, Fürsorgepraktiken und intime oder gemeinschaftliche Erzählungen neu auf. Diese Sitzung untersucht Textil als postkoloniale Sprache, Werkzeug der Heilung und Medium verkörperter Erinnerung.
Biography:
Fanny Weinquin ist eine belgisch-luxemburgische Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, deren Praxis sich zwischen Kulturerbe, zeitgenössischer Kunst und gesellschaftlichen Fragestellungen bewegt. Ausgebildet in Brüssel und Bologna, arbeitete sie in Belgien, Frankreich, Estland und Luxemburg, wo sie 2025 zum kuratorischen Team der Villa Vauban stoßen wird. Geprägt von einer hybriden kulturellen Identität und einer grenzüberschreitenden Verankerung, erforscht sie in ihrer kuratorischen Arbeit die Verbindungen zwischen Erinnerung, sensiblen Ökologien und Präsentationskontexten.
