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Mudam Akademie. Körper in Aktion: feministische Kunst, Geschlechter und Identitätspolitiken | FR

Wann

Wo
Mudam Auditorium
Sprache

FR

Zugang

Zyklus von 10 Vorträgen: 100€ Normalpreis | 50€ Mudam Karte für 2 | 25€ Kulturpass 
Gasthörer, pro Sitzung: 10€ | 5€ Mudam Karte für 2
Kostenlos für Studierende und unter 21-Jährige

Anmeldung erforderlich

Kompletter Zyklus: mudam.com/rsvp-akademie
Gasthörer:  visites@mudam.com ; +352 453785-531 oder direkt am Museumsempfang
Vorbehaltlich Änderung oder Absage

Eine Einladung, in die Welt der modernen und zeitgenössischen Kunst einzutauchen.

Die Mudam Akademie lädt dazu ein, moderne und zeitgenössische Kunst zu entdecken, indem sie zeigt, wie Künstler:innen von gestern und heute ästhetische Universen erschaffen und zugleich Katalysatoren und Interpret:innen der großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit sind.

In direkter Resonanz zu den Ausstellungen des Mudam und seinem vielfältigen Programm verdeutlicht dieser Vortragszyklus, dass das Museum ein offener Ort für die Welt und ihre Transformationen sein möchte. Die Mudam Akademie richtet sich sowohl an ein neugieriges Publikum als auch an Kenner:innen und möchte die Kunstgeschichte für alle zugänglich machen.

Die Mudam Akademie wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend organisiert.

Ein Zyklus, konzipiert und geleitet von Fanny Weinquin.


Sitzung 4 – 14.01.2026
Körper in Aktion: feministische Kunst, Geschlechter und Identitätspolitiken
In Resonanz mit Eleanor Antin – A Retrospective
Diese Sitzung zeichnet die Geschichte feministischer und queerer künstlerischer Praktiken nach, mit Fokus auf die Performativität des Körpers, die Kritik an Repräsentationsnormen und die Inszenierung des Selbst als politisches Werkzeug. Auch die Weitergabe dieser kritischen Gesten an zeitgenössische Generationen wird untersucht.


Biografie:

Fanny Weinquin ist eine belgisch-luxemburgische Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, deren Praxis sich zwischen Kulturerbe, zeitgenössischer Kunst und gesellschaftlichen Fragestellungen bewegt. Ausgebildet in Brüssel und Bologna, arbeitete sie in Belgien, Frankreich, Estland und Luxemburg, wo sie 2025 zum kuratorischen Team der Villa Vauban stoßen wird. Geprägt von einer hybriden kulturellen Identität und einer grenzüberschreitenden Verankerung, erforscht sie in ihrer kuratorischen Arbeit die Verbindungen zwischen Erinnerung, sensiblen Ökologien und Präsentationskontexten.

View of the exhibition ‘Radio Luxembourg: Echoes across borders’, Mudam Luxembourg. Photo: Gilles Kayser © Mudam Luxembourg
View of the exhibition ‘Radio Luxembourg: Echoes across borders’, Mudam Luxembourg. Photo: Gilles Kayser
© Mudam Luxembourg