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Cheng Ran über neue visuelle Erzählkunst, zwischen Mythen und historischen Ereignissen

Wann
ab
Sprache

Englisch

Live Online Interview geführt von Emanuela Mazzonis di Pralafera.

Cheng Ran (*1981, Innere Mongolei, China) untersucht in seinen Filmen die Kulturlandschaft von Ost und West. Er vergleicht ihre literarischen, poetischen, kinematografischen und visuellen Welten. Der Künstler schlägt eine neue Erzählweise vor, die Mythos und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart, sowie persönliche und kollektive Ereignisse zusammenführt und vergleicht.

Cheng Ran, "Diary of a Madman", 2016–17
© Courtesy the artist and Galerie Urs Meile, Beijing-Lucerne