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Tagging Identity: Graffiti als Ausdruck

Graffiti Workshop

Wann
Was Workshops
Wo Mudam & Parc Dräi Eechelen
Begleitende Ausstellung Video Killed the Radio Star: The 1980s and their Cultural Echoes
Mit

Jo Malano  

Rahmen

Mudam’s Summer Project – The 80s as a Stage

Sprache

LU/FR/DE/EN

Zugang

Kostenlos
Keine Vorkenntnisse oder Materialien erforderlich  

Anmeldung erforderlich

workshop@mudam.com 
t +352 453785-531

Workshop poster titled ‘Tagging Identity: Graffiti as Expression’ with graffiti-style lettering and artwork.

Tagging Identity: Graffiti als Ausdruck lädt die Teilnehmer*innen ein, die Ursprünge des Graffiti und sein Aufkommen als kulturelle Bewegung der 1980er Jahre zu entdecken und dabei seine Rolle als Form von Identität, Sichtbarkeit und kreativem Ausdruck zu erkunden.

Über eine Einführung in die visuelle Sprache und die Techniken des Graffiti gestalten die Teilnehmer:innen eine persönliche Keramikfliese mit ihrem eigenen Tag zum Mitnehmen und tragen zugleich zu einem großformatigen kollaborativen Graffiti-Werk bei. Die gemeinsam mit dem eingeladenen Graffitikünstler Jo Malano gestaltete Gemeinschaftsarbeit wird als geteiltes Werk ausgestellt und feiert die Energie, die Vielfalt und den kollaborativen Geist der Graffitikultur.

Teilnehmer:innen werden gebeten, alte Kleidung zu tragen oder mitzubringen, die schmutzig werden darf. 


Biografie


Jo Malano wurde am 29. Juni 1995 in Esch-sur-Alzette, Luxemburg, geboren. Bevor er sich der Kunst zuwandte, widmete er sich viele Jahre dem Sport und spielte Handball. Seine künstlerische Laufbahn begannum 2013, als er vom Institut national des sports (INS) an das Lycée des Arts et Métiers wechselte, wo er 2014 in der „division artistique, section audiovisuel“ seinen Abschluss machte. Dort lernte er zahlreiche Freund*innenkennen, die seine kreativen Interessen teilten – eine Begegnung, die seine Leidenschaft entfachte. Von da an nahm er an zahlreichen Ausstellungen sowie an großformatigen Graffiti-Projekten im Außenraum teil. Sein Stil entzieht sich einer einfachen Kategorisierung, weshalb seine Biografie sowohl Galerieausstellungen als auch Arbeiten im Außenraum umfasst. So etwa die Gruppenausstellung Locals im Centre d’Art Dominique Lang und in der Nei Liicht, Dudelange, 2016, die Exposition de printemps du CAL im Tramsschapp, Luxemburg, 2023, oder Fioritura in der Galerie Schlassgoart, Esch-sur-Alzette, 2024, ebenso wie Live-Painting bei der Nacht der Kultur, Esch-sur-Alzette, 2019, und „Graffiti am Park“, Hesperange, 2019, sowie die Gruppenausstellung Metzeschmelz von CUEVA, Esch-sur-Alzette/Schifflange, 2022. Seine Kunst verbindet Abstraktion und Figuration und sucht stets nach einem Gleichgewicht – sei es zwischen Emotionen oder zwischen Formen und Farben. 

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