Mudam Akademie. Representing in the Age of New Media: Fiction, Image, and Screen Culture | FR
| Wann |
– |
| Wo | Mudam Auditorium |
| Begleitende Ausstellung | Simon Fujiwara: A Whole New World |
| Mit | Fanny Weinquin |
| Rahmen | |
| Sprache | FR |
| Zugang | Zyklus von 10 Vorträgen: 100€ Normalpreis | 50€ Mudam Karte für 2 | 25€ Kulturpass |
| Anmeldung erforderlich | Gasthörer: visites@mudam.com |
Eine Einladung, in die Welt der modernen und zeitgenössischen Kunst einzutauchen.
Die Mudam Akademie lädt dazu ein, moderne und zeitgenössische Kunst zu entdecken, indem sie zeigt, wie Künstler:innen von gestern und heute ästhetische Universen erschaffen und zugleich Katalysatoren und Interpret:innen der großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit sind. In direkter Resonanz zu den Ausstellungen des Mudam und seinem vielfältigen Programm verdeutlicht dieser Vortragszyklus, dass das Museum ein offener Ort für die Welt und ihre Transformationen sein möchte. Die Mudam Akademie richtet sich sowohl an ein neugieriges Publikum als auch an Kenner:innen und möchte die Kunstgeschichte für alle zugänglich machen.
Die Mudam Akademie wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend organisiert.
Ein Zyklus, konzipiert und geleitet von Fanny Weinquin.
Sitzung 6 – 11.03.2026 – Einmalige Sitzung. Im Gespräch mit Vincent Crapon (FR)
Darstellen im Zeitalter neuer Medien: Fiktion, Bild und Bildschirmkultur
In Resonanz mit Simon Fujiwara
Die zeitgenössische Kunst greift Codes der Bildgesellschaft, der Unterhaltung und der sozialen Netzwerke auf, indem sie mit deren Inszenierungen und Illusionen spielt. Diese Sitzung zeigt, wie Künstler:innen visuelle Sprachen aufnehmen, umwandeln und verfremden, um Repräsentation zu hinterfragen und die Konstruktion kultureller Identitäten in einer von Bildern und digitalen Reizen überfluteten Welt neu zu denken..
Biografie:
Fanny Weinquin ist eine belgisch-luxemburgische Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, deren Praxis sich zwischen Kulturerbe, zeitgenössischer Kunst und gesellschaftlichen Fragestellungen bewegt. Ausgebildet in Brüssel und Bologna, arbeitete sie in Belgien, Frankreich, Estland und Luxemburg, wo sie 2025 zum kuratorischen Team der Villa Vauban stoßen wird. Geprägt von einer hybriden kulturellen Identität und einer grenzüberschreitenden Verankerung, erforscht sie in ihrer kuratorischen Arbeit die Verbindungen zwischen Erinnerung, sensiblen Ökologien und Präsentationskontexten.