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| Zugang | m Eintrittspreis enthalten |
A Comparative Dialogue Act
Thomas Lea Clarke
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Im Zentrum von A Comparative Dialogue Act steht ein Residenzprogramm, das von Andrea Mancini und Every Island initiiert wurde. Während der Ausstellung im Mudam sind vier Gastkünstler:innen eingeladen, sich mit der Installation auseinanderzusetzen und ihr eine individuelle wie kollektive Handschrift einzuschreiben. Sie arbeiten während der Produktionsphase vor Ort und präsentieren ihre neu entstandenen Arbeiten im Rahmen der Performances.
Den Kreis der eingeladenen Resident:innen abschließend bildet der vierte und letzte Gastkünstler Thomas Lea Clarke. In der Auseinandersetzung mit den emotionalen Dimensionen seiner räumlichen Klangkomposition untersucht der Künstler die zeitlichen Eigenschaften von Klang und die Art und Weise, wie dieser die Umgebungen, in denen er sich entfaltet, transformiert. Besonderes Interesse gilt ihm dabei dem Potenzial von sonic looping und Schichtung, die Wahrnehmung von Dauer und Ort beim Hören zu verschieben.
Biografie
Thomas Lea Clarke ist Klangkünstler und elektronischer Musiker, geboren in Luxemburg und lebend in Berlin. Seine Veröffentlichungen erschienen auf zahlreichen Labels, darunter Optimo Music, Offen Music, Neubau und Knekelhuis. Zudem leitet er Phase Group, ein Label und eine Plattform, die sich experimenteller und avantgardistischer elektronischer Musik widmet. Seine Arbeiten wurden in unterschiedlichen Kontexten in ganz Europa präsentiert, darunter Ausstellungen und Performances im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain, Hošek Contemporary (Berlin), Silent Green (Berlin), Berghain (Berlin), Tramway (Glasgow), Fuse Art Space (Bradford) sowie im Café OTO (London). Derzeit absolviert er ein Masterstudium in Sound Studies and Sonic Arts an der Universität der Künste Berlin, wo er seine Auseinandersetzung mit der Poetik des Klangs, räumlichen Strukturen sowie den politischen und kulturellen Dimensionen des Hörens weiter vertieft.