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| Zugang | Im Eintrittspreis enthalten |
A Comparative Dialogue Act
bela
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Im Zentrum von A Comparative Dialogue Act steht ein Residenzprogramm, das von Andrea Mancini und Every Island initiiert wurde. Während der Ausstellung im Mudam sind vier Gastkünstler:innen eingeladen, sich mit der Installation auseinanderzusetzen und ihr eine individuelle wie kollektive Handschrift einzuschreiben. Sie arbeiten während der Produktionsphase vor Ort und präsentieren ihre neu entstandenen Arbeiten im Rahmen der Performances.
Die Residency entfaltet sich weiter mit ihrem zweiten Gast bela, der Stimme und Komposition übernimmt, um nicht-binäre Gendererfahrungen zu offenbaren und Beziehungen zwischen Wertesystemen und Erinnerungen neu zu *bauen. In ihren Arbeiten erforschen sie das emanzipatorische Potenzial zeitgenössischer Klang- und Bewegungsformen und gestalten Rituale voller taktiler und gutturaler Klänge, die über die Prekarität des Lebens, queere Identität und Überlebensmodi in Südkorea reflektieren.
Biografie
Ursprünglich aus Südkorea stammend, ist bela (they/them) Musikerin, Performancekünstlerin und DJ, derzeit in Berlin und Prag tätig. Neben ihrer Arbeit als Musikerin und Performancekünstlerin kollaboriert bela in audiovisuellen Performances mit Theresa Baumgartner und Lukas Feigelfeld und tritt in improvisierten Vokalperformances mit AKA HEX (Aïsha Devi und Slikback) auf. Ihre Solo- und kollaborativen Live-Performances wurden unter anderem bei Berlin Atonal; Trauma Bar und Kino, Berlin; Nowadays, New York; Schauspielhaus Zürich; Lunchmeat, Prag; Cafe OTO, London; CTM Festival, Berlin; Ephemera, Warschau; und Unsound, Krakau präsentiert. Als DJ gab bela 2017 ihr Debüt in der Seouler Underground-Szene im Cakeshop und spielte seither in Clubs wie Tresor, Berlin; Säule, Berlin; ALL, Shanghai; und Ankali / Planeta Za, Prag. bela ist Mitbegründer*in des Sorrow Club, einer Veranstaltungsreihe zwischen Musik- und Nicht-Musik-Formaten. 2023–24 war bela für die SHAPE+ Platform nominiert.