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Vue de l’exposition No Man’s Land . Espaces naturels, Terrains d’expérimentation, Mudam Luxembourg, 2018
No Man’s Land

Natural Spaces, Testing Grounds

Die Errichtung von Sperr- und Schutzgebieten ist eine der vielen Reaktionen, die aus der Sorge um die Umwelt erwachsen. Sie entstehen in Bereichen, die ausdrücklich für diesen Zweck vorgesehen wurden, aber auch in ehemaligen politischen oder militärischen Sperrgebieten. Immer sollen sie den Einfluss des Menschen auf seine nicht-menschliche Umwelt regulieren und verändern so unsere kulturellen Vorstellungswelten. Die Ausstellung No Man’s Land versammelt Arbeiten von rund fünfzehn Künstler, die sich der Frage der Schutzgebiete widmen und auf diesem Wege eine neuerliche Auseinandersetzung mit unserem Verhältnis zur natürlichen Welt anregen.

Credits

Kuratoren:
  • Marie-Noëlle Farcy
    Marion Laval-Jeantet
    Benoît Mangin

Künstler

Allora & Calzadilla, Art Orienté Objet (Marion Laval-Jeantet et Benoît Mangin), Martha Atienza, Brandon Ballengée, Mel Chin, Mark Dion, Piero Gilardi, Cornelia Hesse-Honegger, Hayoun Kwon, Hélène Lucien et Marc Pallain, Paul Rosero Contreras